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Am 3. Dezember wurde mit dem Verlegen der Fußbodenbretter begonnen. Jeden Abend und jeden Samstag fühlten sich viele fleißige Helfer angesprochen unentgeltlich mit zu helfen.
Auch die „Rentner“ leisteten ihren Anteil. Sie trugen jeden Vormittag den Deckanstrich auf die Bretter auf, die dann am folgenden Abend, gut getrocknet, verarbeitet wurden.
Die Vorstandsfrauen beköstigen die Männer stets, so dass die Moral der „Truppe“ ungebrochen blieb und die Arbeiten gut voran gingen.
Zwei Tage vor Weihnachten war dann der komplette Boden verlegt, so dass der Vorstand am Tag vor dem heiligen Abend noch die erste Versiegelung des Fußbodens auftragen konnte.
Am 2. Januar wurden die Arbeiten fortgesetzt. Und weil die Halle nun mal schon richtig verschmutzt war, wurde die Ansicht der großen Bühne verschönert. So hieß es sechs Farbschichten abschleifen und rd. 50 qm „Riemchen“ zu verlegen.
Nun galt es die Musikerbühne aufzubauen. Der Vorstand hatte sich entschieden diesen Bereich mit einer Empore optisch aufzuwerten.
Diese Arbeiten gingen nur langsam voran, da hier viel Fachkompetenz gefragt war, und die Helfer unbedingt schwindelfrei sein mussten. Der Vorstand mahnte stets zur Vorsicht.
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